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WR. NEUSTADT
 
Bildquelle: Medaustron
 

 
     
"Medaustron"-Zentrum wird errichtet
Das Krebsforschungs- und Therapiezentrum Medaustron in Wr. Neustadt wird so rasch wie möglich umgesetzt. Das hat LH Erwin Pöll (ÖVP) bekräftigt. Das Projekt hat ein Investitionsvolumen von 117 Mio. Euro.
 
   
Therapie im Teilchenbeschleuniger
Vergangene Woche hat die Bundesregierung grünes Licht für das größte Forschungsprojekt Österreichs in der zweiten Republik gegeben. Mit der Umsetzung des 117 Mio. Euro-Projekts wird in den nächsten Wochen begonnen.

1.200 Krebspatienten sollen jährlich im "Medaustron" Wiener Neustadt mit einem Teilchenbeschleuniger behandelt werden.

Noch im November werden Bund, Land und Stadt Wiener Neustadt die Beschlüsse für eine gemeinsame Gesellschaft treffen. Nächstes Jahr wird nach einer europaweiten Ausschreibung entschieden, welcher privater Investor den Zuschlag erhält.
 
   
Bildquelle: APA


 
     
Zentrum der Hochtechnologie in NÖ
Das geplante Krebsforschungs- und Therapiezentrum soll 400 hoch qualifizierte Arbeitsplätze bringen und ein Zentrum der Hochtechnologie für das gesamte südliche Niederösterreich werden.
 
     
"Historische Stunde"
"Wir haben damit zweifelsohne eine historische Stunde vor uns, die in etwa gleichzusetzen ist, mit der Entscheidung für eine eigene Landeshauptstadt. Denn dieses "Medaustron"-Projekt macht Niederösterreich im Bereich der Forschung und Entwicklung mit Sicherheit ganz bekannt", sagt LH Erwin Pröll.
   

 
     
Ziel sei es, "Medaustron" zu einem europäischen Projekt zu machen, sagt Pröll weiter. Man werde verhandeln, ob die EU auch einen Teil der Investitionskosten von 117 Mio. Euro übernimmt.
 
     
Medaustron
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