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MEDIZIN
 
Bildquelle: www.medaustron.at
 

 
     
"MedAustron" passierte Ministerrat
Das geplante Krebstherapie- und Forschungszentrum "MedAustron" in Wiener Neustadt hat heute den Ministerrat passiert. Bis zum Jahreswechsel soll eine eigene Gesellschaft gegründet werden, dann beginnt die Investorensuche.
 
   
"Medaustron kostet" 117 Millionen Euro
Das größte Forschungsprojekt, das Österreich je gesehen hat, kostet insgesamt 117 Millionen Euro. Der Bund werde für 41 Millionen Euro aufkommen, so Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (ÖVP) am Dienstag. Für den Rest müssen das Land NÖ und private Geldgeber aufkommen.
 
     
Was ist "MedAustron"?
Was macht nun "MedAustron" tatsächlich aus? Welche Möglichkeiten haben Forschung und Medizin mit einem Teilchenbeschleuniger? Hier die Fakten.
Mehr dazu...
http://noe.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=3&id=350400
   

 
     
Investorensuche werden europaweit gesucht
Nach dem Ministerratsbeschluss soll nun als Nächstes eine eigene Gesellschaft gegründet werden. Laut Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) könnte die Gründung dieser GmbH "um den Jahreswechsel" erfolgen.

Bis Ende Jänner/Mitte Februar 2005 sollen dann auch die Unterlagen für die Investorensuche im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung fertig sein.
 
     
Vollbetrieb für 2013 geplant
Der Vollbetrieb von "MedAustron" ist für 2013 geplant. Die dann anfallenden Betriebskosten werden auf über 17 Millionen Euro geschätzt.
   

 
     
Ursprünglich war "Austron" geplant
Die Pläne für "MedAustron" sind bereits mehr als ein Jahrzehnt alt. Ursprünglich sollte das Zentrum ein kleiner Teil der lange diskutierten, aber letztendlich gescheiterten Großforschungsanlage "Austron" sein.

1998 emanzipierten sich die Betreiber vom großen Bruder und kündigten an, "MedAustron" unabhängig von Austron durchziehen zu wollen.
 
     
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"MedAustron"-Zentrum wird errichtet
http://noe.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=3&id=352602
   

 
     

 
     
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